Markgräfin Sibylla Augusta ließ rund um ihr Lustschloss Favorite einen Barockgarten anlegen. In den drei Jahrhunderten seit der Gründung der Favorite wurde er zum romantischen Landschaftsgarten, in dem sich alte und jüngere Bäume, Baumriesen und Büsche, einheimische und exotische Bäume zu einem großartigen Erlebnis von Kunst und Natur verbinden.
Jetzt erschließt ein neues Angebot die Baumwelt für alle Besucherinnen und Besucher: 49 Bäume wurden mit botanischen Schildern versehen, die über Namen und Herkunft der Bäume informieren. Bei der Gestaltung der Schilder konnte man sich an alten, wieder aufgefundenen Emailschildern aus dem Schlossgarten orientieren – und knüpft damit an die lokale Tradition der historischen Pflanzensammlung an. Mit einem handlichen Flyer kann man sich durch den Schlossgarten bewegen und beim Spazierengehen die Bäume rund um die Favorite entdecken.
Einen Vorgeschmack auf den dendrologischen Rundgang gibt es auf unseren Seiten zu Schloss Favorite unter >>> Dendrologischer Rundgang
Seit 1. Juni 2010 sind sie wieder im Handel, die Milchpackungen der Marke Südmilch mit den goldenen Schlosstalern. Diese Schlosstaler können Sie in ausgesuchten Highlights der Staatlichen Schlösser und Gärten wie Schloss Heidelberg, Schloss Ludwigsburg oder Schloss Salem einlösen.
Sie erhalten:
Mit 3 Schlosstalern – freier Eintritt für 1 Kind bis 17 Jahre
Mit 6 Schlosstalern – freier Eintritt für 1 Erwachsenen
Zu kaufen gibt es die Milchpackungen mit den Schlosstalern bis Ende August 2010. Die gesammelten Schlosstaler können dann bis Ende Oktober 2010 eingelöst werden.
Eine Übersicht der ausgesuchten Highlights erhalten Sie unter
>>> Schlosstaler.
18.000 Pflanzen aus 24 verschiedenen Pflanzengattungen bilden den farbenprächtigen Sommerflor der Rabatten im Schwetzinger Schlossgarten. Aus diesem riesigen Fundus an Blumen, Sträuchern und Bäumen wird auf den Seiten zu Schloss Schwetzingen unter dem Motto „Was blüht uns heute?“ wöchentlich eine Pflanze vorgestellt, die zu diesem Zeitpunkt blüht. Ergänzend zu einem aktuell aufgenommenen Bild berichtet der zuständige Landschaftsarchitekt Gerhard Raab über Herkunft und botanische Besonderheiten der Pflanze.
Machen Sie mit: Senden Sie uns digital (online-redaktion@staatsanzeiger.de) eine Aufnahme Ihrer Lieblingsblüte im Schwetzinger Schlossgarten und wir veröffentlichen diese in Kürze in der Galerie "Besucherfotos".
Kloster Schussenried hat in den letzen Jahren viel auf den Weg gebracht und erstrahlt in neuer Pracht. Die Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg haben Kloster Schussenried dafür als „Kloster des Jahres 2010“ ausgezeichnet.
Als krönender Abschluss der Erneuerungen ist nun das neuen „Museum Kloster Schussenried. Verborgene Pracht – vom Leben hinter Klostermauern“ geöffnet. Themen des Museums sind die Geschichte des Klosters als geistliches und weltliches Zentrum mit seiner Wirkung über die Region hinaus. Es geht um die Architektur des barocken Konvents und es geht um Traditionen wie Wallfahrten und Marienverehrung in Oberschwaben.
Die Einrichtung des neuen Museums „Kloster Schussenried. Verborgene Pracht – vom Leben hinter Klostermauern“ wurde inhaltlich betreut vom Landesmuseum Württemberg. Den Besucherbetrieb des neuen Museums betreuen jetzt die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg mit ihrer Klosterverwaltung in Schussenried.
Öffnungszeiten:
Di bis Fr 10.00 - 13.00 und 14.00 - 17.00 Uhr
Sa, So und Feiertage 10.00 - 17.00 Uhr
Weitere Informationen unter >>> Museum Kloster Schussenried
Karl Joseph Riepp war längst einer der bedeutendsten Orgelbauer, als er zwischen 1768 und 1774 im Salemer Münster die größte Orgelanlage errichtete, die bis dahin jemals in einer Kirche erbaut wurde. Das monumentale Werk bestand aus vier Orgeln und verdankt seine Entstehung dem Zusammentreffen von Meister Riepp und dem Salemer Reichsprälaten Abt Anselm II.
Die Ausstellung "In Salem spielt die Musik!" beleuchtet zum 300. Geburtstag das Leben und Schaffen Riepps, des schwäbischen Orgelbauers aus Dijon, der sich mit dem Titel "Weinhändler des französischen Königs" schmückte. Darüber hinaus gewährt die Ausstellung Einblicke in die Orgelgeschichte des Salemer Münsters von 1250 bis zur Gegenwart.
Geöffnet bis zum 3. Oktober 2010, täglich von 10:30 Uhr bis 18 Uhr
Weitere Informationen unter >>> In Salem spielt die Musik